Erste Auflage 2026/27 · 27 € · sofort als PDF · alle künftigen Auflagen ohne Aufpreis

Vom Kanal Der Klostergärtner · Bruder Anselm

Was du im Mai säst, soll dich im März noch satt machen.

Das 330-seitige Nachschlagewerk für Garten, Ernte, Vorrat, Küche und Haus: 75 Pflanzenkarten, Lager- und Aussaattafeln, Jahresplan und fünf separate Druckdateien. Damit du die Ordnung im Beet, im Keller und in der Küche in der Hand hast, nicht nur im Kopf.

Ich will das Handbuch · 27 €

Sofort als PDF · 7 Tage Geld zurück, ohne Fragen · alle künftigen Auflagen ohne Aufpreis

Bruder Anselm ist die Erzählfigur des Kanals, seine Stimme ist mit KI erzeugt. Die Regeln im Buch stammen aus geprüften Gartenbau- und Haushaltsquellen.

75Pflanzenkarten, eine Seite je Pflanze
330Seiten in 13 Teilen, mit Index
161 bis 217 €mögliche Ersparnis im Beispielhaushalt, Zeile für Zeile gerechnet
Das große Kloster-Handbuch, Umschlag

Erste Auflage 2026/27
PDF 17 × 24 cm · dazu fünf separate Druckdateien

Woran es hängt

Der Garten war gut. Der Winter hat ihn aufgefressen.

Wenn du drei davon kennst, ist das Buch für dich geschrieben.

Im Februar ist die halbe Kiste Möhren weich.

Kalt genug war der Keller. Es lag am Sand, an der Feuchte, oder am Apfel, der daneben lag.

Jeden Frühling drei Säcke Erde und zwei Tüten Dünger.

Und der Kompost hinten in der Ecke wird nie fertig, weil ihm die braune Schicht fehlt.

„Wann war noch mal Aussaat für den Winterspinat?"

Bartholomäus. Aber wer hat das noch im Kopf, wenn es auf keiner Tüte steht.

Der Kohl steht seit drei Jahren am selben Platz.

Und wird jedes Jahr kleiner. Das Beet hat ein Gedächtnis.

Die Zwiebeln neben den Bohnen.

Weil es ordentlich aussah. Beide danken es nicht.

Der Kürbis lag im kalten Keller bei den Kartoffeln.

Zu Weihnachten war er von innen weich. Er wollte es trocken und zwölf Grad.

Das Saatgut vom Vorjahr, keine Ahnung, ob es noch keimt.

Zwanzig Körner auf feuchtem Papier sagen es dir in einer Woche.

Zwölf Reiniger unter der Spüle.

Essig, Natron, Soda, Zitronensäure und ein Stück Kernseife tun dieselbe Arbeit.

Teil II · Das Klostergarten-Register

Eine Pflanze, eine Seite. Vom Samen bis in den Keller.

Das Register, aus dem ich auf dem Kanal vorlese, liegt hier gedruckt: fünfundsiebzig Karten von Apfel bis Zwiebel, alle gleich gebaut. Wann säen, wie weit, neben wem, was schiefgeht, wann ernten, wie lagern. Unten drei Zeilen für deine eigene Erfahrung. So sieht eine Seite aus.

Möhre

Daucus carota · Doldenblütler · Pause 3 Jahre
MittelzehrerSaatgut ~ mit Abstand · 2 bis 3 JahreTopf ~ tiefer Kübel
Aussaat
Direktsaat ab Josefi (Mitte März) bis Johanni (Ende Juni), Frühmöhren unter Vlies ab Ende Februar; Lagermöhren um die Eisheiligen (Mitte Mai).
Keimung
12 bis 20 Tage bei 12 bis 20 °C, ab 5 °C langsam.
Dauer
Frühmöhren 70 bis 85 Tage, Lagermöhren 125 bis 170.
Abstand
Reihe 25 bis 30 cm, in der Reihe 3 bis 5 cm; Saattiefe 1 bis 2 cm.
Standort
Sonne. Tiefer, lockerer Sandlehm, kein frischer Mist. Wasser mittel, die ersten 4 Wochen gleichmäßig.
Frost
Laub verträgt −3 bis −5 °C; Lagermöhren vor dem harten Frost heraus, unter Laub bis −8 °C.
Nachbarn
gut: Zwiebel, Lauch, Knoblauch, Salat, Tomate · schlecht: Rote Bete, Petersilie, Pastinake, Minze
Pflege
  • Nach dem Auflaufen auf 3 bis 5 cm vereinzeln, abends, die Reihe nicht zerdrücken.
  • Von der Saat bis Michaeli (Ende September) unter Netz 1,3 mm, gegen Möhrenfliege.
  • Ab Juli eine Handbreit mulchen, gleichmäßig feucht halten.
Fehler
  • Frischer Mist oder grober Kompost im Saatjahr: die Wurzel gabelt sich.
  • Trockenheit und dann ein Schwall: die Wurzel platzt.
Ernte
Schultern orangerot, Kraut steht satt; Frühmöhren ab Juni, Lagermöhren ab Michaeli (Ende September) bis zum harten Frost.
Menge
für 1 Person: 3 m² · Ertrag 3 bis 5 kg/m²
Lagerung
feuchter Sand oder Erdmiete · 0 bis 2 °C · 4 bis 6 Monate (→ Teil VII)
Sorten
Rodelika (L, S), Rothild (L, S), Nantaise 2 (S, früh)

Eine Karte aus dem Buch, verkleinert. Im Buch steht sie auf einer ganzen Seite, mit drei leeren Zeilen darunter für deine eigenen Daten.

Was du bekommst

330 Seiten, 75 Pflanzenkarten, fünf Druckdateien. Ein Preis.

Das Buch als PDF, dazu fünf eigene Dateien für A4 und A3: die Tafeln für Keller und Schuppen zum Laminieren, der Jahresplaner für die Küche und die Vorlagen, in die du deine eigenen Zeilen schreibst.

Aufgeschlagene Seiten des Handbuchs

Sofort als PDF · für Tablet, Bildschirm und Druckerei

Das große Kloster-Handbuch330 Seiten, 13 Teile: Register, Mischkultur und Fruchtfolge, Kalender, Saatgut, Schädlinge, Vorratskammer, Konservieren, Küche, Haus, Selbstversorgung, Jahresplan, Vorlagen.
PDF, 17 × 24 cm
Die Beet-Nachbarn-TafelSechzig Gemüse, wer neben wem darf, mit dem Vermerk, was belegt ist und was alter Brauch.
Poster A3, dazu zwei A4
Der Vier-Beete-PlanerVier Beete, sechs Jahre, ein ausgefülltes Beispiel und der Schlüssel der Familien auf demselben Blatt.
A4, 2 Blätter
Die KellerkarteVorn: feucht-kalt und trocken-luftig mit Grad, Feuchte und Dauer. Hinten: das Reifegas und der Kellergang von Oktober bis März.
A4, beidseitig
Der Jahresplaner 2027Zwölf Blätter mit den alten Marken, von Lichtmess bis Martini, zum Eintragen. Der nächste Jahrgang kommt, ohne dass du ihn kaufst.
A4, 12 Blätter
Die DruckvorlagenAussaatkalender von A bis Z, Beetplaner im Maßstab, Vorratsinventar, Saatgutinventar, Ernte-Log, Einmach-Log, Haus-Wartungskalender und leere Register-Seiten für deine eigenen Pflanzen.
A4, 22 Blätter
Alle künftigen AuflagenDas Register wächst jedes Jahr. Wer das Buch einmal hat, bekommt jede neue Auflage ohne Aufpreis.
inbegriffen

Alles zusammen: 330 Seiten + 75 Pflanzenkarten + 5 Druckdateien + Jahresplan + alle künftigen Auflagen

27€
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Sofort als PDF · PayPal oder Karte · 7 Tage Geld zurück

Mein Wort

Sieben Tage. Ohne Fragen.

Lies das Buch, häng die Kellerkarte auf, prüf eine Karte an deinem eigenen Beet. Wenn du innerhalb von sieben Tagen dein Geld zurückwillst, schreib mir eine Zeile. Du bekommst es, ohne Grund und ohne Formular, und die Dateien behältst du.

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Teil XI · Die Rechnung des Hauses

Was ein Haushalt nach Klosterart im Jahr spart. Nachgerechnet.

Zwei Personen, sechzig Quadratmeter Beet, ein Keller. Gerechnet mit Discounterpreisen von 2026, nicht mit Bioladenpreisen, und abgezogen, was die alte Art selbst kostet.

Säcke und Tüten, die im Frühling im Baumarkt bleibenErde, Kompost, drei Dünger, Jungpflanzen, Saatgut, Rindenmulch, Schneckenkorn
91 bis 134 €
Wintergemüse, das von Januar bis März nicht gekauft wirdKartoffeln, Möhren, Zwiebeln, Kohl, Kürbis, Lauch, Feldsalat aus dem Beet, Wurzeln, Knoblauch, eingekochte Tomaten, Kräuter
60 bis 72 €
Reiniger und Papier, die im Haus ersetzt werdenEssig, Natron, Soda, Zitronensäure, Kernseife und Stofftücher statt zwölf Flaschen und Küchenrolle
52 bis 75 €
Was die alte Art selbst kostetSaatgut, Steckzwiebeln, Netz, Sand, Gläser, Strom fürs Einkochen, Vlies, Wasser im Trockensommer
−42 bis −64 €
Im Jahr
rund 200 €

161 bis 217 Euro im Jahr, gerundet nach unten; davon rund zwei Drittel aus dem Garten, ein Drittel aus dem Haus. Nicht eingerechnet: die Heizung, deine Arbeitszeit, das Obst vom eigenen Baum, die Sommerernte, die du ohnehin hattest. Jede Zeile steht mit ihrem Ladenpreis in Teil XI.

Das Buch kostet weniger als ein Sack Erde und eine Tüte Dünger.

Was drin ist

13 Teile. Die Hälfte davon gab es auf dem Kanal nie.

Der Kanal erzählt dir, warum wir es so halten. Das Buch sagt dir, was, wann und wie viel. Die markierten Teile wurden für das Buch geschrieben und liegen nirgends sonst.

II · Das Klostergarten-Register nur im Buch

75 Karten, eine Seite je Pflanze, mit Anbaupause, Keimung, Nachbarn, Lagerung, Sorten und drei Zeilen für dich.

VII · Die Vorratskammer nur im Buch

Die Lagertafel von A bis Z: Methode, Grad, Feuchte, Dauer, was nie nebeneinander. Sandkiste, Erdmiete, Vorrat ohne Keller, der Kellergang.

V · Saatgut und Vermehrung nur im Buch

Vorziehen auf der Fensterbank, Mutterpflanze, Gärung, Keimprobe, Sortentafel für den Vorrat.

VIII · Konservieren nur im Buch

Trocknen, Fermentieren, Einkochen mit der Regel für Gemüse ohne Säure, Einfrieren, Essig und Salz.

XI · Selbstversorgung nur im Buch

Wie viel für eine, zwei, vier Personen. Flächenpläne. Was sich in Euro lohnt. Die Rechnung des Hauses.

X · Das sparsame Klosterhaus nur im Buch

Wärme, Luft, Wasser, Asche, Werkzeug, Vorratsordnung, die fünf alten Mittel statt zwölf Flaschen.

XIII · Tabellen und Druckvorlagen nur im Buch

Aussaatkalender, Planer, Inventare, Logs, Register-Seiten für deine eigenen Zeilen.

I · Der Klostergarten anlegen

Platz, Wasser, Boden, Beete ohne Spaten, Kompost, der Sud, Laub und Asche, zehn Werkzeuge, die Obstecke.

III · Mischkultur und Fruchtfolge

Die Nachbarn-Tafel mit dem Vermerk, was belegt ist. Sieben fertige Beete. Die Familientafel. Der Vier-Beete-Kreis.

IV · Pflanz- und Erntekalender

Die Marken von Lichtmess bis Martini, die Frosttafel für deine Gegend, das A-bis-Z-Raster, kein Beet bleibt leer.

VI · Schädlinge und Krankheiten

Der Schlüssel: Symptom, Ursache, Seite. Dann Karten: erkennen, zuerst, dann, aufgeben wenn.

IX · Die Klosterküche

Nichts wird weggeworfen. Neun Grundformen aus dem Keller, dazu die Garweg-Tafel für alles, was der Keller hergibt. Der Wochenplan aus dem Vorrat.

XII · Jahresplan

Jeder Monat auf zwei Seiten: links, was ins Beet kommt und heraus, rechts die Arbeiten in Garten, Vorrat und Haus.

Ehrlich gesagt

Was nicht drin ist.

Kein Mondkalender.Bei uns richtet sich die Aussaat nach dem Kirchenjahr, dem Boden und dem Wetter.
Keine Fotos.Ein Nachschlagewerk mit Tafeln und Karten, kein Bildband. Jedes Erkennungszeichen steht so genau in Worten, dass es das Bild ersetzt.
Kein Balkonkapitel.Geschrieben für Garten und Kleingarten. Welche Pflanze auch im Kübel gedeiht, steht auf jeder Karte.
Keine Tierhaltung, kein Obstbau im großen Stil.Die Obstecke mit sieben Gehölzen und dem Schnittkalender ist drin, der Streuobstwiese ist ein anderes Buch.
Bruder Anselm im Klostergarten

Ein Wort von Bruder Anselm

Ich habe lange geglaubt, ein voller Keller sei Glück.

In meinen ersten Wintern hinter der Mauer habe ich Möhren gewaschen, bevor sie in die Kiste kamen, und den Apfelkorb daneben gestellt, weil es ordentlich aussah. Im Januar war die halbe Kiste weich und der Rest bitter. Kein Frost hatte das getan. Ich hatte es getan.

Das alte Register, aus dem ich auf dem Kanal vorlese, hatte das längst festgehalten, Seite für Seite, eine Zeile je Beet. Sand, nicht Wasser. Der Apfel in einen anderen Raum. Der Kürbis nach oben ins Warme. Seit ich mich daran halte, gehe ich im März in den Keller, und die Wurzeln liegen fest im Sand.

Dieses Buch ist dieses Register, in Druck gebracht, mit allem, was in den Jahren dazugekommen ist. Es sagt dir nicht, wie schön ein Garten ist. Es sagt dir, was am Dienstag zu tun ist.

Bruder Anselm ist die Erzählfigur des Kanals; seine Stimme ist mit KI erzeugt, und der Klostergarten ist das Bild für eine Ordnung, kein bestimmtes Kloster. Die Regeln im Buch sind aus geprüften Gartenbau- und Haushaltsquellen zusammengetragen, vom Bundesinstitut für Risikobewertung bis zu den Landesanstalten für Gartenbau. Kein Baumarkt, kein Saatguthaus und kein Verlag bezahlt diesen Kanal.

Bevor du kaufst

Was mich die Leute fragen.

Bekomme ich ein gedrucktes Buch zugeschickt?
Nein. Du erhältst sechs digitale PDF-Dateien: das 330-seitige Handbuch und fünf separate Druckdateien. Es gibt keinen Postversand.
Wie lese ich das? Ich drucke nicht dreihundert Seiten aus.
Am Tablet, am Bildschirm oder in der Druckerei als Buch, es ist auf 17 mal 24 Zentimeter gesetzt. Zu Hause druckst du nur die Blätter, die an die Wand gehören: Fünf separate Druckdateien in A4 und A3 liegen dabei, und eine Seite im Anhang sagt dir, welche Karten sich zum Ausdrucken lohnen.
Was ist anders als in den Videos?
Die Videos erklären, warum wir es so halten, an einer Pflanze, an einem Beet. Das Buch ist das ganze System: alle 75 Pflanzen in einem Format, die Lagertafel für alles, der Kalender für jeden Monat, die Vorlagen. Sieben der dreizehn Teile gab es auf dem Kanal nie.
Ich gärtnere im Allgäu, in Österreich, in der Schweiz. Stimmen die Termine?
Alle Karten gelten für die deutsche Mittellage. Eine Tafel in Teil IV nennt für deine Gegend, vom Rheintal bis ins Alpenvorland, Wiener Becken und Schweizer Mittelland, um wie viele Wochen du verschiebst. Das Glossar führt die Wörter: Karfiol, Paradeiser, Randen, Rüebli, Kren.
Gibt es Fotos zum Erkennen der Schädlinge?
Nein. Das Buch ist ein Nachschlagewerk mit Tafeln und Karten. Jede Schädlingskarte beschreibt das Erkennungszeichen so genau in Worten, dass du es am Blatt wiederfindest, und sagt, was zuerst zu tun ist und wann man aufgibt.
Steht da etwas über Heilkräuter oder Hausmittel für die Gesundheit?
Nein, und das ist Absicht. Kräuter kommen im Buch in die Küche und in die Kanne, Fermente auf den Teller, die Asche aufs Beet. Ich gebe keinen Rat zur Gesundheit, das habe ich nie getan.
Ich habe keinen Keller.
Teil VII hat dafür eine eigene Seite: Erdmiete im Garten, die kühle Kammer, das Treppenhaus, die Kiste auf dem Balkon, und was der Kühlschrank kann und was nicht.
Stimmen die Preise in der Rechnung?
Es sind Ladenpreise aus Deutschland vom Herbst 2026, Discounter und Baumarkt-Eigenmarken, jede Zeile mit Datum in Teil XI. Preise ändern sich. Die Rechnung ist absichtlich nach unten gerundet und lässt Heizung und Arbeitszeit weg.
Wie bekomme ich das Buch, und was ist mit neuen Auflagen?
Nach dem Kauf lädst du die Dateien sofort herunter, auf jedem Gerät. Jede neue Auflage schicke ich dir ohne Aufpreis, ebenso den Jahresplaner des nächsten Jahres. Und wenn es dir nicht taugt, sieben Tage, eine Zeile, Geld zurück.

Das Ganze

Vom ersten Samen bis zum Vorrat für den Winter. In einem Buch.

27 Euro, einmal. 330 Seiten, 75 Pflanzenkarten, fünf Druckdateien, der Jahresplan, alle künftigen Auflagen. Sieben Tage, um es dir anders zu überlegen.

Ich will das Handbuch · 27 €

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